Ganzheitliche Gesundheitspraxis 

MEDITATION

Je nach Tradition und Art unterscheiden sich Meditationen.

Meditationswege: Achtsamkeitsmeditation, Klangmeditation, Mantrameditation, geführte Meditation,
                         Chakrameditation, Farbmeditation, Bewegungsmeditation, Atemmeditation und stille Meditation.

Es ist sehr hilfreich, die für sich beste persönliche Meditationsart zu kennen und zu praktizieren.

Ihr gemeinsames Ziel ist jedoch, dass die Flut der Reize vom Nervensystem frei gegeben wird, um den Zustand der GANZHEIT zu erlangen.

Um sich in der Meditation zu üben, ist es wichtig, eine gute Praxis in der Entspannung, Konzentration und Wahrnehmung zu haben.
Meditationstechniken können aber auch helfen um leichter zu entspannen (vor allem die Atemmeditation), um die Konzentrationskraft und die eigene Wahrnehmung zu stärken.
Was wir heutzutage als Meditation betrachten, sind meistens Vorstufen zur Meditation.

Meditation ist ein gedankenloser Zustand ohne jegliche Reize.
In der Meditation erreichen wir eine geistige Leere,
so dass die göttliche Weisheit einfließen kann.

Durch regelmäßige Praxis erreichen wir den SEINS-ZUSTAND.
Dies ermöglicht das Durchschauen der Illusionswelten und gibt den Blick frei, um zu erfahren, wie der Geist die Materie erschafft und beeinflusst.

Das Ziel ist die SELBSTMEISTERUNG.
Wir meistern unser SELBST.

Ein gesunder Geist hat auch einen gesunden Körper
Denn nur der ist frei, der Herr über sich selbst ist!

 

Arbeit mit ARCHETYPEN/SYMBOLIK

= griechisch, Urform oder Urbild
Unser Unterbewusstsein spricht in der Symbolsprache und ihrer archetypischen Aussage. Es bildet dadurch die Brücke zwischen der sichtbaren und der unsichtbaren Welt. Sie erscheinen in Träumen, als innere Bilder, auf Phantasiereisen, beim Trance-Dance, bei schamanischen Reisen und anderen meditativen Bewusstseinszuständen. Sie sind die Ausdruckskräfte des Unterbewusstseins und symbolisieren die Urelemente, die Götterbilder. die Krafttiere, die Sternzeichen, die hl. Geometrie und erscheinen auch in den Märchen, Mythen und Legenden wieder. Sie sind ein Schlüssel für geistige Entwicklung und bringen Tiefe ins eigene Leben.

INNERE BILDER

Bei tiefer Entspannung steigen vor unserem geistigen Auge innere Bilder auf. Sie reflektieren wichtige Botschaften für uns. Unser Unterbewusstsein spricht die Bildersprache.
Mit einem wachen Bewusstsein und der Achtsamkeit lernen wir die Symbolsprache.

TRÄUME und TRAUMDEUTUNG

Auch die Träume vermitteln uns wichtige Botschaften aus dem Unterbewusstsein. Bei einem gesunden Schlaf verarbeiten wir viel. Hier ist Neutralität, Intuition und das Verständnis der Symbolsprache ausschlaggebend.
Bei der Traumdeutung wird unterschieden nach Art des Traumes und deren Traumebene.

PHANTASIE-REISEN

Sie wurden in Einweihungsschulen als SELBSTERKENNUNGSSPIELE genutzt.
Sie reflektieren unser Innerstes wieder.

Nur mit dem Herzen kann man klar sehen,
alles Wesentliche bleibt für das Auge unsichtbar
Antoine de Saint-Exupéry


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