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MEDITATION
Durch die Gehirnforschung
wurde nun festgestellt, das bei einer Meditation völlig andere
Gehirnbereiche aktiviert werden als im Normalzustand. Dies trifft genau die
Aussagen der Mystiker.
Meditationswege:
| aktive Meditationen |
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Achtsamkeitsmeditation, Atemmeditation,
Bewegungsmeditation, Klangmeditation, Mantrameditation, geführte
Meditation,
Chakrameditation, Farbmeditation, Liebesmeditation,
Jnanna - Kriyas,
schamanische Meditation, geführte Meditation u.a |
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stille Meditationen |
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Je nach Tradition und Art
unterscheiden sich Meditationen.
Es ist sehr hilfreich, die für sich
beste persönliche Meditationsart zu kennen und zu praktizieren.
Ihr gemeinsames Ziel ist jedoch,
dass die Fluten der Reize vom Nervensystem
frei gegeben werden, um den Zustand der
GANZHEIT zu
erlangen.
Um sich in der Meditation zu üben,
ist es wichtig, eine gute Praxis in der Entspannung, Konzentration und
Wahrnehmung zu haben.
Meditationstechniken können aber auch helfen um leichter zu entspannen, vom
Alltag abzuschalten (vor
allem die Atemmeditation), um
die Konzentrationskraft und die eigene Wahrnehmung zu stärken.
Was wir heutzutage als Meditation betrachten, sind meistens Vorstufen zur
Meditation.
Meditation ist ein gedankenloser Zustand ohne
jegliche Reize.
In der Meditation erreichen wir eine geistige Leere,
so dass die göttliche Weisheit einfließen kann.
Durch regelmäßige Praxis erreichen
wir den
SEINS-ZUSTAND.
Dies ermöglicht das Durchschauen der Illusionswelten und gibt den Blick
frei, um zu erfahren, wie der Geist die Materie erschafft und beeinflusst.
Das Ziel ist die SELBSTMEISTERUNG.
Wir meistern unser SELBST.
Ein gesunder Geist hat auch
einen gesunden Körper
Denn nur der ist frei, der Herr
über sich selbst ist!
Empfehlenswert:
- zur körperlichen, emotionalen und geistigen Entspannung
- um Gelassenheit und innere Ruhe zu entwickeln
- um Nervosität, Stress und Aggression abzubauen
- zur Klärung von Lebensthemen und zur Integration von Erfahrungen
- bei Persönlichkeits- und Identitätsproblem
- bei beruflicher und privater Neuorientierung
- zur Entwicklung des eigenen Selbstes und der Selbstliebe
- zur Bewusstseinserweiterung, Selbsterkenntnis und spiritueller Wachstum
- bei Konzentrations- und Leistungsmangel
- bei Schlaflosigkeit
- bei Bluthochdruck
- bei Schmerzzustand
- begleitend bei chronischer Erkrankung u. a
Arbeit mit ARCHETYPEN/SYMBOLIK
= griechisch, Urform oder Urbild
Unser Unterbewusstsein spricht in der Symbolsprache und ihrer archetypischen
Aussage. Es bildet dadurch die Brücke zwischen der sichtbaren und der
unsichtbaren Welt. Sie erscheinen in Träumen, als innere Bilder, auf
Phantasiereisen, beim Trance-Dance, bei schamanischen Reisen und anderen
meditativen Bewusstseinszuständen. Sie sind die Ausdruckskräfte des
Unterbewusstseins und symbolisieren die Urelemente, die Götterbilder. die
Krafttiere, die Sternzeichen, die hl. Geometrie und erscheinen auch in den
Märchen, Mythen und Legenden wieder. Sie sind ein Schlüssel für geistige
Entwicklung und bringen Tiefe ins eigene Leben.
INNERE BILDER
Bei tiefer Entspannung steigen vor
unserem geistigen Auge innere Bilder auf. Sie reflektieren wichtige
Botschaften
für uns. Unser
Unterbewusstsein spricht die Bildersprache.
Mit einem wachen Bewusstsein und
der Achtsamkeit lernen wir die Symbolsprache.
TRÄUME und TRAUMDEUTUNG
Auch die Träume vermitteln uns
wichtige Botschaften aus dem Unterbewusstsein. Bei einem gesunden Schlaf
verarbeiten wir viel. Hier ist Neutralität, Intuition und das Verständnis
der Symbolsprache ausschlaggebend.
Bei der Traumdeutung wird
unterschieden nach Art des Traumes und deren Traumebene.
PHANTASIE-REISEN
Sie wurden in Einweihungsschulen als
SELBSTERKENNUNGSSPIELE
genutzt.
Sie reflektieren unser Innerstes
wieder.
Nur mit dem Herzen kann man klar
sehen,
alles Wesentliche bleibt für das Auge
unsichtbar
Antoine de Saint-Exupéry

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