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KOSTENÜBERNAHME
Die
meisten Krankenkassen übernehmen die Kosten der alternativen und
ganzheitlichen Heilmethoden nicht.
Es fehlen in der Regel die wissenschaftlichen Nachweise!
Privatversicherte haben hier bessere Chancen. Jedoch sollten Sie dies in
jedem Fall vorab mit Ihrer Kasse klären.
Die
meisten alternativen und ganzheitlichen Heilmethoden, die in den letzten
Jahrzehnten wieder entdeckt und weitergeführt wurden, haben keine starke
offizielle Lobby. Die Wissenschaft und auch die Politik ist bisher nicht
ehrlich daran interessiert, diese uralten Heilmethoden zu erfassen, zu
erforschen und wissenschaftlich zu machen. Oft fehlt auch der Einsatz der
entsprechenden Instrumente, um die Wirksamkeit nachweisen zu können.
Angesichts der explodierenden Gesundheitskosten und Rationalisierungen in
Sozialberufen ist diese Haltung fragwürdig.
Menschen, die mit diesen Alternativen arbeiten, benötigen keine
wissenschaftlichen Erläuterungen und Absegnungen, denn durch ihre Arbeit,
ihre Erfahrungen und ihre Erfolge beweist sich das alte Wissen von selbst,
dass in der praktischen Arbeit zusammenfließt und nicht nur in der Theorie
einzeln betrachtet wird.
Die Wissenschaftler befinden sich in
der merkwürdigen Position,
dass sie täglich der unbestreitbaren Tatsache ihres eigenen Bewusstseins
begegnen,
dafür aber keinerlei Erklärung besitzen.
Christian de Quincey
Entscheidung vom Bundesverfassungsgericht im Dezember 2005Die
gesetzlichen Krankenkassen sind verpflichtet „alternative Methoden“ ( ohne
Nachweisstudien, auch wenn nur geringfügig Besserung eintritt ) künftig bei
austherapierten Patienten bzw. bei Patienten, die lebensbedrohende
Krankheiten haben wie z. B. Muskelschwund, wo die Schulmedizin nachweislich
nichts mehr machen kann, zu bezahlen.

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